Led Zeppelin
Gezwitscher über Led Zeppelin
Merchandise von Led Zeppelin
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Weitere Informationen über Led Zeppelin
Led Zeppelin: Als die Band "The Yardbirds" nach und nach von ihren Mitgliedern verlassen wurde, gründeten Jimmy Page, John Paul Jones, Robert Plant und John Bonham 1968 die zunächst unter dem Namen „The New Yardbirds“ bekannte Band. Erst nach der ersten Tour wurde die Band in Led Zeppelin umbenannt.
Als Supportband für Vanilla Fudge, Alice Cooper, Country Joe and the Fish und Iron Butterfly absolvierte Led Zeppelin ihre erste Tournee durch die USA.
Das erste Album Led Zeppelin wurde am 12. Januar 1969 veröffentlicht. Auf dem Album sind verschiedene musikalische Einflüsse erkennbar. Sowohl Blues, Elemente des Folk als auch etwas härterer Sound sind auf dem Album Led Zeppelin mit einander vereint. Bereits mit ihrem ersten Album konnte sich Led Zeppelin in den britischen Charts etablieren.
Schon früh konzentrierte sich Led Zeppelin auf den US-amerikanischen Markt. Wo Led Zeppelin schon bald über die nötige Bekanntheit verfügte. In Europa hingegen lief es gegenteilig. Der Durchbruch Led Zeppelins lies hier länger auf sich warten und in England stellte sich der Erfolg sogar ein.
Das zweite veröffentliche Album Led Zeppelin II erreichte Position eins der US-Charts. Und im Frühjahr 1970 gab Led Zeppelin die ersten Konzerte in Deutschland. Led Zeppelin III ist stark durch keltische und Folkmusik geprägt.
1971 absolvierten Led Zeppelin zwei erfolgreiche Tourneen durch Nordamerika und Japan. Kurz darauf wurde das vierte Album (Four Symbols/ Led Zeppelin IV) Led Zeppelins heraus gebracht. Auf diesem Album findet man vorwiegend Hard Rock, wie auch die Rockballade „Stairway to Heaven“. Bis heute ist das Album allein in den USA 23 Millionen Mal verkauft worden.
1972 tourte Led Zeppelin erstmals durch Australien und Neuseeland. Danach folgten Tourneen durch die USA, Japan und Europa im Frühjahr 1973.
Led Zeppelin gründete 1974 sein eigenes Label „Swan Song Records“. Und 1975 folgte das erste Doppelalbum Led Zeppelins, auf dem sich neue so wie auch bereits früher geschriebene Stücke wieder finden.
In den folgenden Jahren absolvierte Led Zeppelin mehrere Tourneen durch die USA und Großbritannien. Led Zeppelin nahm das sechste Album „Presence“ auf und der Konzertfilm „The Song remains the same“ mit dazugehörigen Soundtrack wurde veröffentlicht.
Während einer Europatournee wurde Jimmy Page auf der Bühne in der Wiener Stadthalle von einem Feuerwerkskörper getroffen, wodurch das Konzert unterbrochen werden musste. Auch ein weiteres Konzert musste abgebrochen werden, da der Schlagzeuger John Bonham nach nur drei Songs zusammen brach. In der Berliner Eissporthalle am 7. Juli 1980 gab Led Zeppelin jenes Konzert, welches zu ihrem vorläufigen letzten werden sollte. Wenige Monate darauf, am 25. September wurde John Bonham tot in seinem Bett in Jimmy Pages Haus in Windsor aufgefunden. Er erstickte im Schlaf an seinem Erbrochenen, was auf übermäßigen Alkoholkonsum zurück geführt wurde. Darauf hin wurde Led Zeppelin auf gelöst. Während einer Pressekonferenz am 4. Dezember machten die restlichen Mitglieder Led Zeppelins deutlich, dass es unvorstellbar wäre, ohne John Bonham zu spielen.
Im Mai 1988 traten sie dann mit dem Sohn John Bonhams, Jason Bonham, beim 40-jährigen Jubiläum ihrer vormaligen Plattenfirma Atlantic Records auf.
1994 spielten Page und Plant für einen Fernsehauftritt bei MTV Unplugged alte Led Zeppelin Lieder gemeinsam mit dem London Metropolitan Orchestra und arabischen Musikern ein. Nach ausschließlich positiver Resonanz wurde eine CD der MTV-Sendung veröffentlicht. Wodurch es 1995/95 zu einer einjährigen Welttournee der beiden Ex-Led Zeppelin Bandmitglieder kam.
Am 10. Dezember 2007 gab Led Zeppelin das Live-Comeback in London zu Ehren des 2006 verstorbenen Gründers der Plattenfirma Atlantic Records. Wieder in der Besetzung des Jahres 1988. Jimmy Page, John Paul Jones, Robert Plant und Jason Bonham.
Bandmitglieder
Robert Plant: Gesang, Mundharmonika
Jimmy Page: E-Gitarre, Theremin, Mandoline
John Paul Jones: Bass, Keyboard, Gitarre, Orgel, Mellotron
John Bonham: Schlagzeug, Perkussion