Excuse Me Moses
Gezwitscher über Excuse Me Moses
Merchandise von Excuse Me Moses
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19,99 EUR
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Weitere Informationen über Excuse Me Moses
Knapp zwei Jahre sind schon wieder ins Land gezogen, seit ihr Album
„1st Last Will“ bis auf Platz 13 den österreichischen Charts gestürmt ist.
Jetzt sind Excuse Me Moses zurück: stärker, intensiver und
kompromissloser als je zuvor!
Gefühlvolle Balladen wie die
erste Single „I Wonder“ oder „Couldn’t You Find Me“, explosive
Rockkracher wie „Speed“ und „Dogs With Bones“, Bombasthymnen wie „Wrong
Dimensions“ und „Forever“ oder das groovige „You Don’t Need To Know“
zeigen die enorme Weiterentwicklung des Wiener Rockquartetts. Dutzende
Songideen sind Sänger Michael Paukner, Gitarrist Diz Schrödl, Bassist
Gerald Weichselbaum und Drummer Martin Scheer in den vergangenen
Monaten zugeflogen, die 13 geschmeidigsten haben den Sprung auf die CD
geschafft: „Wir sind eine Albumband, keine Singleband – auch wenn wir
beim Songwriting natürlich den Gedanken im Hinterkopf hatten, dass jede
Nummer ein potenzieller Hit sein kann. Auf der CD gibt es kein
Füllmaterial, keine B-Seiten, nur sehr starke Nummern“, freut sich
Paukee stellvertretend für die Gruppe, die das Album im Studio von
Drummer Scheer mit Unterstützung von Starproducer Alexander Kahr
aufgenommen hat.
Die Texte passen sich den Stimmungen der
Songs an, sie handeln von Liebe und Sehnsucht, von der Suche nach neuen
Wegen und vor allem vom Mut zu Eigenständigkeit und Ehrlichkeit. „Wrong
Dimensions“ ist ein Paradebeispiel: „In meinem Horoskop stand einmal:
,Sie sehen sich in der falschen Dimension.’ Und es stimmt: Man sieht
sich auf eine ganz bestimmte Art und Weise – nämlich so, wie man sein
möchte. Aber wer sein Bezugssystem ein wenig ändert, einen Schritt
zurückgeht und sich aus einem anderen Winkel betrachtet, sieht gleich
etwas anderes. Vielleicht sogar, wer er wirklich ist.“
Der
Albumtitel „Pole Shift“ ist von Richard Dawkins religionskritischem
Bestseller „Der Gotteswahn“ inspiriert. Excuse Me Moses folgen seinem
Beispiel und stellen schon am CD-Cover vorgegebene Wahrheiten in Frage:
„Der Norden hat kein Monopol darauf, auf Weltkarten immer oben
dargestellt zu werden. Bei einer Kugel gibt es kein oben und kein
unten. Uns wurde eingebläut, dass wir der Mittelpunkt der Welt sind –
aber das sind wir nicht. Wir, die Menschen, spielen in den Weiten des
Universums überhaupt keine Rolle.“
Auch der Bandname steht für den
Mut zu eigenständigem Denken und Handeln: „Excuse Me Moses heißt:
Erkenne selbst, was richtig ist. Wer wie alle nur durchs ebene Tal
schreitet, macht es sich zu leicht. Aber wer den steinigen Weg auf den
Gipfel wagt, wird dort oben den besseren Überblick haben.“
Excuse
Me Moses wollen aber weder den Zeigefinger erheben, noch irgendwelche
pseudophilosophischen Botschaften unters Volk werfen. Im Gegenteil:
„Wenn wir eine Message haben, dann höchstens: lebe! Denk selbst!
Schreib deine eigene Geschichte und glaube nur das, was du selbst
glauben willst.“
Und höre die Musik, die du willst. „Pole Shift“, die neue CD von Excuse Me Moses bietet sich hervorragend an.
Bandmitglieder:
Gesang: Michael „Paukee“ Paukner
Gitarre: Dietmar „Diz“ Schrödl
Bass: Gerald Weichselbaum
Schlagzeug: Martin Scheer
Diskografie:
Singles
2006: Summer Sun
2007: Not In Love Anymore
2007: Butterfly Tree/Vital Signs
2008: Godzilla Killa (Superhero)
2008: Speed
2009: I Wonder
Alben:
Als Funkalicious
2002: Deduction (EP)
2004: Perfekta
Als Excuse Me Moses
2007: 1st Last Will
2009: Pole Shift